Vogelfrei Hund Nr. 25

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Ultimativ und effizient

Gelenkserkrankungen schränken nicht nur bei großen Hunden die Lebensqualität deutlich ein. Je älter der Hund wird, desto unbarmherziger können arthrotische Veränderungen seinen Organismus belasten.

Das Knorpelgewebe unterliegt anderen Gesetzen

Die Geschwindigkeit, in der ein Gelenkknorpel auf- bzw. abgebaut wird, hängt unter anderem von der Bewegung, möglicher Fehlstellungen, aber hauptsächlich auch von der Ernährung ab. Zum besseren Verständnis sollte dabei das Knorpelgewebe näher unter die Lupe genommen werden:

Im Unterschied zu vielen anderen Gewebearten des Körpers ist das Knorpelgewebe, welches zum Bindegewebe zählt, sehr arm an Zellen, in diesem Fall Knorpelzellen (Chondrozyten). Die sind in einer sogenannten Extrazellulären Matrix eingebettet, die dem Knorpel die stoßdämpfenden Eigenschaften verleiht.

Eine suboptimale Leistungsfähigkeit oder eine zu geringe Teilung junger Chondrozyten und das zu frühe Absterben älterer Knorpelzellen verzögert die gesamte Regeneration des Knorpels, da die Knorpelzellen maßgeblich an der Neubildung und Regeneration der Extrazellulären Matrix beteiligt sind. Die Extrazellulären Matrix, bestehend aus Wasser, kollagenen Fasern und Proteoglykanen, dient den Knorpelzellen wiederum als Schutz- und Puffersystem.

Die Energiekraftwerke der Zelle bestimmen deren Lebensfähigkeit

Diese Synergie zwischen Knorpelzellen und Extrazellulärer Matrix muss vor allem durch die Unterstützung der zelleigenen Mitochondrien aufrechterhalten werden. Die sogenannten Energiekraftwerke der Zelle, die vor ihrer Involvierung wiederum einstmals eigenständige einfachste Zellen dargestellt haben, und ausschließlich von der Mutter vererbt werden, bestimmen einen Großteil der Lebensenergie einer Zelle.

In den Mitochondrien der Chondrozyten wird mithilfe ausgeklügelter Enzymsysteme ein Teil der Energie für diese Zellen aus Sauerstoff und Wasserstoff gewonnen. Dabei entstehen freie Radikale, deren Abfangen antioxidativen Systemen obliegt. Bestimmte Nährstoffe wie Carnitin, Niacin und eine ganze Reihe antioxidative Pflanzenstoffe spielen hier eine nicht unerhebliche Rolle. Grundsätzlich haben Mitochondrien eine Steuerfunktion in der Zelle, der so weit geht, dass Mitochondrien den Zelltod befehlen können. Dies könnte grundsätzlich auch für Knorpelgewebe gelten und im Rahmen der Arthrose beachtet werden.

Bei Arthrose und entsprechende Entzündungen des Gelenksapparates hat sich die ergänzende Ernährung mit Glucosaminsulfat und Kurkuma hoch bewährt. Der Wirkstoff Curcumin hemmt entzündungsfördernde Enzyme wie die Cyclooxygenase-2, die Lipoxygenase und NO-Synthase und wirkt somit auch leicht schmerzlindernd.

Nr. 25 Vogelfrei

Der Nr. 25 Vogelfrei ist ein hocheffizientes flüssiges Produkt, welches durch ausgesuchte Inhaltsstoffe diejenigen Nährstoffmängel, die die Zellaktivität vor allem der Knorpelzellen ausbremsen, ausgleichen soll. Diese Nährstoffe haben einen Einfluss auf die mitochondriale Gesundheit der Zellen.

Durch die physikalische Einbindung in Mizellen, kleinster Tröpfchen, wird der Nährstoffkomplex geschützt an den gewünschten Wirkungsort transportieren, so dass ein extrem rascher Ausgleich von Ernährungsdefiziten gewährleistet ist. Neben Glucosaminsulfat enthält der Nr. 25 Vogelfrei eine nicht unwesentlich hohe Menge an Kurkuma, dessen Bioverfügbarkeit durch Solubilisierung (Wasserlöslichmachung) deutlich erhöht wurde. Dieses Produkt enthält Fruchtzucker und das synthetische Vitamin B3 und ist frei von Aroma-, Konservierungsstoffen oder Bindemitteln.

Die vitale Aktivierung der Knorpelzellen führt zu einer verbesserten Regeneration der Extrazellulären Matrix.  Dazu ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen (unter anderem Kupfer und Mangan) nötig.  Wir empfehlen daher beim Einsatz von Nr. 25 Vogelfrei  eine grundlegende Mineralisierung mit Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl oder Nr. 21 Beinhart Kapseln.

Neue und bessere Ergebnisse kann man nur erwarten, wenn man am bestehenden System etwas ändert. Dazu gehört ein Überdenken der Futterration in Hinsicht auf Zusätze wie Aroma- und Konservierungsstoffe.  Unterstützend zu diesen Ernährungsmaßnahmen hat sich immer wieder sehr gut der Einsatz von Physiotherapeuten zur Verbesserung der Gelenks-Symmetrie gezeigt.